Free PDF Vom Gelde: Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn

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Vom Gelde: Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn


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Vom Gelde: Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 133 Seiten

Verlag: basis-verlag (27. September 2005)

ISBN-10: 3929863022

ISBN-13: 978-3929863024

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.1 von 5 Sternen

6 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

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Das Buch wollte ich die ganze Zeit schon lesen. Deswegen habe ich mich auf die Kindle-Version gefreut. Interessant geschrieben. Sehr viele Informationen sind in den Briefen eingepackt. Lässt sich flüssig lesen. Lesenswert für jeden der das Geld verstehen will.

Der Text der Argentarius-Briefe ist auch online verfügbar und zwar unter dem Titel "Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn“. In dieser Form habe ich ihn gelesen.Über die positiven bis euphorischen Beurteilungen der Amazon-Kundenrezensenten kann ich mich nur wundern.Das ist weitaus zu viel Ehre für ein Werk, das zwar historisch durchaus interessant ist, das einem aber nicht wirklich zu einem tieferen Verständnis des Geldwesens in seiner gegenwärtigen (und auch schon damaligen) Form verhilft.Für seine Zeit und den Kenntnisstand im damaligen Deutschland, wo die geldtheoretische Debatte im Verhältnis zur angelsächsischen Welt etwas rückständig gewesen sein dürfte, enthalten die "Briefe" sicherlich eine Reihe von bemerkenswerten Einsichten. Und zeitgeschichtlich ist speziell seine Kritik an der damals inflationären Geldpolitik bzw. (Basis-)Geldschöpfung von Interesse. (Daher auch die DREI Sterne; wäre es ein aktuelles Buch, würde ich höchsten zwei vergeben.)Was Lansburghs "Briefe" aber definitiv NICHT bieten, ist eine Erklärung des Geldsystems und insbesondere der Geldschöpfung.Der Autor erkennt noch nicht einmal, was heute Binsenweisheit ist: Dass es ZWEI Arten von Geld mit unterschiedlicher Wertigkeit gibt, nämlich das von der Zentralbank (Notenbank) geschöpfte "Basisgeld" und das von den Geschäftsbanken (aufbauend auf dem Basisgeld) produzierte "Bankengeld" (häufig auch "Giralgeld" oder "Buchgeld" genannt, aber Buchgeld produziert auch die Zentralbank, während hier das Geld von Geschäftsbanken gemeint ist).Die beiden letzteren Begriffe kennt er zwar (19. + 20. S. der pdf-Datei); jedoch sieht er das Giralgeld lediglich als eine andere Form des Basisgeldes (der Bargeldhaltung der Wirtschaftssubjekte) an. Er versteht also nicht, dass (und warum) es sehr viel mehr Bankengeld gibt als Zentralbankgeld (Basisgeld).[Dieses ZB- oder Basisgeld bekommen die "normalen" Wirtschaftssubjekte ausschließlich in Form von Bargeld zu sehen; dagegen halten es die Banken (dieser Ausdruck bezeichnet hier die Geschäftsbanken!) sowohl in Form von Bargeld wie auch als Guthaben auf ihren Zentralbankkonten.]Total verunglückt ist Lansburghs Versuch (bzw. sein Versprechen), im 6. Brief die "Geburt des Geldes" zu erklären.Dabei war er in dieser Hinsicht im 2. Brief (Inhaltsangabe: "Wirtschaftsverkehr ist Tauschverkehr. | Tauschverkehr bedingt Kredit. | 'Kredit' und 'Geld'.") bereits voll auf der richtigen Fährte gewesen:"Der Kredit ist genauso alt wie der menschliche Wirtschaftsverkehr und lässt sich nicht aus ihm fortdenken. ..... Es bleibt daher [weil es wegen unterschiedlicher Bedürfnisse und Mengen kaum je zu einem DIREKTEN Tausch kommen dürfte] den Parteien, wenn sie zum Abschluss kommen wollen, nur der Ausweg übrig, dass eine der anderen den Gegenwert ihrer Leistung stundet. ..... In Wirklichkeit hat sich in der ganzen Welt das Prinzip herausgebildet, dem Käufer einer Ware oder einer Leistung den Gegenwert zu stunden."Der letzte Satz soll bedeuten, dass das, was wir als "Tausch" (von Ware gegen Geld) wahrnehmen, ein Akt der Kreditgewährung ist: Der Verkäufer gewährt dem Käufer Kredit, weil er (obwohl er doch eigentlich bzw. letztlich ebenfalls eine Ware begehrt), sich zunächst mit einem Geldschein, und damit der bloßen Verbriefung eines Güteranspruchs, begnügt.Weiter schreibt er auf S. 8/9:"Der Verkehr hat nämlich ein Mittel gefunden, um den Kredit der Verlustgefahr zu entkleiden, die seine allgemeine Anwendung sonst verhindern würde .....".Und auf S. 9:"Jeder Verkäufer lässt sich von jedem Käufer ein Unterpfand [das Geld] bestellen. Weil das bei allen Tauschakten geschieht, und weil es uns daher in Fleisch und Blut übergegangen ist, mit einem Unterpfande zu zahlen und bezahlt zu werden, so sehen wir alle in dem Pfande eine definitive Gegenleistung und sind uns nicht mehr bewusst, dass diese Gegenleistung in Wirklichkeit gestundet, kreditiert worden ist. Wir sehen den Kredit nicht, der in jedem marktmäßigen Verkehrsakt steckt, weil es ein gefahrloser, gedeckter Kredit ist, den wir geben und nehmen, und weil die Deckung immer in einem und demselben Unterpfande besteht."Alfred Lansburgh ("Argentarius") berichtet dann, dass er sich mit "einem jener wenigen Bankdirektoren, die etwas vom Gelde verstehen" darüber gestritten habe, ob das Geld wirklich als ein "Pfand" anzusehen sei, oder nur als Anweisung an den Markt, dem Verkäufer von Ware (und damit jetzigen Geldbesitzer) eine warenmäßige Gegenleistung zu erbringen:"Er meinte aber, das Geld, das diesen Anspruch sichere, sei nicht ein 'Pfand' zu nennen, sondern eher eine 'Anweisung'. Denn es verschaffe seinem Inhaber das Recht, Güter in Höhe eines bestimmten Werts aus dem Markte zu nehmen - zu 'kaufen'-, und es weise ihm somit diese Güter an. Daher brauche das Geld durchaus nicht aus einem wertvollen Gut, etwa aus Gold oder Silber zu bestehen. Das sei nur dann nötig, wenn es wirklich als ein vollwertiges Unterpfand von Hand zu Hand gehe, nicht aber, wenn es eine Anweisung auf Güter sei. Denn für eine Anweisung genüge es vollständig, wenn sie von einer Autorität, etwa der Staatsregierung oder einer großen Notenbank, ausgestellt sei. Auf ihren Stoff komme es absolut nicht an; Papier tue genau denselben Dienst wie Gold oder Silber."Auch wenn er letztlich offenlässt, ob "Pfand" oder "Anweisung" die zutreffende Betrachtung sind und auf einer abstrakten Ebene sehr präzise formuliert, worum es geht, geht er im weiteren Verlauf seiner Briefe bzw. seines Buches in die Irre - nämlich bei der Beschreibung dessen, was Geld ist, und bei der Nicht-Beschreibung der Art, wie Geld (Kreditgeld) entsteht. Zunächst lesen wir seine außerordentlich gut gelungene Darstellung der Funktion von Geld (S. 9/10):"Dieser Anspruch [Güteranspruch] wird durch ein Verkehrsinstrument gesichert, das man 'Geld' nennt. Das Geld tritt - gleichviel ob als Pfand oder als Anweisung - provisorisch an die Stelle der noch ausstehenden Gegenleistung. Es wird daher meist selbst als die Gegenleistung angesehen. Wie das Geld beschaffen ist, und wer es ausgegeben hat, ist grundsätzlich ohne jeden Belang. Es kommt nur auf eins an, und zwar darauf, dass das Geld seine Aufgabe, einen Güteranspruch sicherzustellen, vollkommen erfüllt. Tut es das, so ist es gutes, vollwertiges Geld, auch wenn es aus billigem Papier besteht. Erfüllt es die Aufgabe nicht, so dass der Inhaber seinen wohlerworbenen Güteranspruch ganz oder teilweise einbüßt, so ist es minderwertiges Geld, auch wenn es aus Metall hergestellt und von der höchsten Autorität im Staate auf Grund der geltenden Gesetze ausgegeben worden ist."Was Lansburgh (wie damals wohl jeder und auch heute noch fast jeder) nicht versteht, ist der Umstand, dass es zwar tatsächlich nicht darauf ankommt, "wie das Geld beschaffen ist und WER es ausgegeben [herausgegeben, emittiert] hat". Wohl aber darauf, WIE Geld ausgegeben (emittiert) wird.Die Tragik in Lansburghs Denken liegt darin, dass er seine Einsicht in die, ich sage mal: kreditfundierte Struktur einer geldbasierten Wirtschaft nicht in ein Denkmodell umsetzt, das die Kreditgewährung (präziser: Den GELDSCHÖPFENDEN Kredit, also den "Primärkredit") mit der Geldschöpfung verknüpfen würde und diese wiederum mit der Gütererstellung. Sein Geldbegriff bleibt der reinen Gütertausch-Sphäre verhaftet; Geld ist für ihn (wie heute, vielleicht in anderer Weise, auch für die Mainstream-Ökonomie) nichts als ein Schleier für Gütertausch:" 'Geld ist die Verkörperung eines Güteranspruchs, der dadurch entstanden ist, dass jemand etwas geleistet, die Gegenleistung aber noch nicht erhalten hat'. Oder kürzer: 'Geld verkörpert den aus einer Leistung entstandenen Anspruch auf gleichwertige Gegenleistung'."Logisch folgerichtig entsteht Geld aus seiner Sicht überhaupt erst dann, wenn es in meinem Sinne "Zweitgeld" (oder "Eigengeld" ist. (Vorher ist es bei ihm lediglich ein wertloses "Geldzeichen".)Damit setzt er sich allerdings in einen Widerspruch zu seiner eigenen Feststellung, wonach der (= jeder) Verkäufer einer Ware oder einer Leistung dem Käufer den Gegenwert stundet. Denn daraus folgt ja, dass es sozusagen eine "Urstundung" für einen "ersten Käufer" geben muss, der seine Gegenleistung noch gar nicht erbracht haben kann. Nach Lansburghs Vorstellung vom Gelde könnte es einen solchen "Erstkäufer" gar nicht geben; denn der könnte mangels erbrachter Gegenleistung kein Geld besitzen.Es gibt in seinem Modell keine ("anständige") Möglichkeit, das System überhaupt erst einmal ins Laufen zu bringen.Zwar könnte ein "Erstkäufer" als (bzw. wie ich sage: "Erstgeldempfänger") einen geldschöpfenden Kredit aufnehmen. Dann jedoch würde er mit bloßen "Geldzeichen" einkaufen gehen. Die aber bezeichnet Lansburgh als "Scheingeld" und hält deren Verwendung für einen Art von Betrug, ohne für den vorliegenden Fall eine Ausnahme zu machen.Damit beende ich meine Rezension.Wer sich darüber hinaus noch dafür interessiert, welche Ratio der kreditären Geldschöpfung innewohnt, bzw. auf welche Weise die Geldschöpfung im Kreditwege dafür sorgt, dass entsprechende Güter verfügbar sind, kann das in meinem Blog nachlesen. Und zwar in eine Reihe von Beiträgen zum Täg "Geldschöpfung"; der letzte u. d. T. "Funktionsweise, Funktionslogik und Funktionsfähigkeit der kreditären Geldschöpfung als Gesellschaftsspiel dargestellt."

Diese Buch ist einfach unglaublich. Ich lese es jetzt zum zweiten Mal und bin davon noch begeisterter als beim erstmaligen Lesen. Die Einfachheit und Klarheit mit der unser Geldsystem beschrieben wird, ist so eindeutig und nachhaltig, dass ich mit vollster Überzeugung behaupte, jeder durchschnittlich begabte Schüler der Mittelstufe wird nach der Lektüre dieses Buches das Wesen des Geldes besser verstehen als 99% der BWL- und VWL-Absolventen, die das übliche Hochschulzgschätz eingetrichtert bekommen haben. Ist es etwa normal, dass trotz der mittlerweile Millionen in die Welt entsandten Volkswirten, Bankkaufleuten, Finanzexperten und wie sie alle genannt werden, sich kleinere und größere Wirtschaftskrise ständig wiederholen? Ist es etwa Zufall, dass in der Schule nicht über das Geld gelehrt wird? Nein, es ist kein Zufall! Die Menschen sollen das Geldsystem nicht verstehen, und täten Sie es doch, so würden die Uhren bei uns im Lande ganz anders ticken.Also: KAUFEN - LESEN - VERSTEHEN !!! Die Erkenntnis kommt von ganz alleine.

Ich bin total begeistert von dem Buch, so wie ich es nach den ersten drei Sätzen der Leseprobe auch erwartet hatte!Ich empfehle es bei jeder Gelegenheit weiter und es sind auch schon einige Bestellungen dadurch eingegangen.Ich denke, das Kapitel zwei beschreibt, worum es geht: Das Verbrechen der Unkenntnis...Konkret verstehe ich jetzt, was Inflation bedeutet, wie sie entsteht, was sie bewirkt und dass sie vielleicht nicht ganz von selbst entsteht.

Der Erzählstil nimmt den Leser mit auf eine besser vorstellbare Reise indas Gerüst des Geldwesens. Meistens recht leicht und verständlich geschildertbekommt man die Grundlagen unseres aktuellen Geldsystems erklärt.Das dadurch erworbene Wissen sollte für jeden zum Allgemeinwissen zählen.Die Unterteilung in einzelne in sich abgeschlossene Kapitel (Briefe) ist für eineAufarbeitung des Themas sehr hilfreich. So kann man am Ende eines jeden Briefessich über das Gelesene Gedanken machen und vertiefen. Dann geht es mit dem nächsten Brief weiter.Insgesamt ein empfehlenswertes Buch, welches in klarer leichter Sprache die grundlegenden Elemente des Bankwesens vermittelt.

das Buch ist sehr gut und leicht verständlich auch für 'nicht-Finanzfachleute' zu lesen. Es öffnet das Verständniss über Wertentstehung und die Vergütung von Leistung. Weiter sind die Zusammenhänge über die Wertigkeit und den Werteverfall des Geldes beschrieben. Mir hat das Buch geholfen ein besseres Verständniss über Geld zu entwickeln.

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